Wie KONE BIM nutzt

Die Firma KONE nutzt BIM aktiv, um ihre Aufzüge und Rolltreppen besonders in Großprojekten frühzeitig zu planen und zu verbauen. Dabei genügt ein BIM-Modell für Aufzüge oder Rolltreppen nicht. Vielmehr muss in 3D koordiniert und kommuniziert werden, wie es viele Maschinenbau- und Bauingenieure bereits tun.

Interessantes Interview von Aarni Heiskanen mit Kenneth Flannigan, BIM-Fachmann bei KONE.

Interview mit Jerker Lessing / BoKlok

Interview mit Jerker Lessing, dem Direktor für Forschung und Entwicklung von BoKlok Housing. BoKlok ist die Collab zwischen Skanska und Ikea, die schöne Fertighäuser in Schweden, den nordischen Ländern und jetzt auch in Großbritannien bauen.

Im Interview mit Jerker Lessing von BoKlok Housing werden Fragen beantwortet wie z.B.:

Wie können Fertighäuser der dringenden Notwendigkeit gerecht werden, mehr qualitativ hochwertige Häuser in Städten der Welt zu bauen?
Was sind einige der Vorteile, wenn Häuser auf diese Weise hergestellt werden?
Und was sind einige der Schlüsselbereiche, auf die sich BoKlok konzentrieren wird, wenn sie ihre Aktivitäten im Ausland ausweiten.

Hier geht’s zum Interview.

Technologie & Disruption in der Bauindustrie

Digitalisierung & die Bauindustrie – it’s complicated.

Trotz des Digitalisierungssschubs in sämtlichen Branchen hängt die Bauindustrie hinterher. Raconteur hat in einer anschaulichen Grafik zusammengestellt, wer wie weit ist. Der dazugehörige Artikel nach dem Klick.

DFAB House

Die in Baurobotik führende ETH Zürich hat mit dem DFAB House ein hocheffizientes proof-of-concept zum Bauen mit Robotern geschaffen. Eine Choreographie verschiedener digitaler Baumethoden hat ein bewohnbares und nutzbares Haus kreiert, dessen Bau ressourcenschonend vonstatten ging. Zum Artikel.

Foto © Roman Keller

Der Stand von BIM 2019

Wie steht es eigentlich im BIM in der Praxis? BIMPlanung hat eine Studie hierzu veröffentlicht.

Industrielle Vorfertigung im Bauen

Ineffiziente Baustellen in Kombination mit Fachkräftemangel – warum nicht Häuser in Serie bauen, in der Fabrik so weit wie möglich hocheffizient produzieren, und dann vor Ort finassieren? Einige Startups in Grossbritannien arbeiten dran.

Weiteres im Artikel auf Sifted.com